Über uns

Rundgang durch die historische Klosteranlage

Die beschauliche Klosteranlage birgt eine Reihe von kulturhistorischen Schätzen.
Das Kloster Maria Bildhausen hat mehr zu bieten, als das Abteigebäude mit seiner schmucken Abtswohnung. Die weit rustikalere ehemalige Mühle und das Brauhaus gewähren in ihrer guten Erhaltung auch heute noch einen realistischen Einblick in eine vergangene Lebenswelt. Der Torbogen, die Scheune, der große Gartenpavillon und der Gewölbekeller runden das Bild einer einst autarken Welt hinter Klostermauern ab.

Gern gebucht werden die Führungen von Hochzeitsgesellschaften, Tagungsgästen, Golfern und Ausflüglern. Bis zu 40 Teilnehmer groß können die Gruppen sein. Während bei den angemeldeten Führungen an die Spendenbereitschaft der Gäste appelliert wird, zahlen die Teilnehmer der monatlichen Führungen, einen Obolus von drei Euro. Geld, das der Einrichtung für Menschen mit Behinderungen zugutekommt.

 
 
Historische Führungen
Sonntag, 28
. Mai | 2. Juli 2017

Treffpunkt: 

jeweils um 14 Uhr am Torbogen
 
 

Historische Abendführungen
Freitag, 21. Juli | 4. August 2017
 
Treffpunkt:  
jeweils um 21 Uhr am Torbogen
 
 
Dauer: 
ca. 1,5 Std
 
 
 
Kosten pro Person:        
3 Euro


Führungen für Gruppen
   
nach Voranmeldung


Anmeldung:   
       
Tel. 09766 81-0 oder kontakt@bildhausen.de 





Klosterführer für Maria Bildhausen

Im Jahre 2008 konnte das Klos­ter Maria Bildhausen mit zahl­reichen Veranstaltungen sein 850-jähriges Jubiläum feiern. Viele bauliche Zeugnisse aus der langen Geschichte sind noch vorhanden. Das wohl eindrucksvollste, die ehemali­ge Zisterzienserkirche, ist seit 1826 völlig verschwunden. Im Rückblick auf das Jubiläums­jahr und mit Blick in die Zu­kunft wurde Anfang 2009 eine Arbeitsgruppe gegründet. Sie beschäftigt sich mit der langen Vergangenheit, aber auch mit der Gegenwart des Klosters Ma­ria Bildhausen. Zur Arbeitsgrup­pe „Historie und Gegenwart“ (AGHG) gehören die Mitarbei­ter des Dominikus-Ringeisen- Werkes Thomas Hahn, Micha­el Böckler, Matthias Guck und Horst-Günter Henn, sowie die Externen Heike Waldvogel und Anton Then, beide aus Groß­wenkheim.

Das erste große Projekt der AGHG trägt den Titel „Die ehe­malige Bildhäuser Abteikirche und ihre Altäre.“ Eine umfang­reiche Ausstellung dazu ist im Gewölbekeller in Maria Bild­hausen zu sehen. 1978 wur­de letztmals ein Führer über Maria Bildhausen aufgelegt, verfasst vom damaligen Guts­verwalter Alfons Maria Wirsing (gest. 1986). Grund genug für die AGHG, einen neuen Klos­terführer zu konzipieren. Am 25. März 2012 wurd der neue Führer im Anschluss an die Veranstaltung „Geschichten im Kloster“ präsentiert. Auf rund 40 Seiten werden 20 markan­te Stationen des Klosterareals, wie Kirche, Wirtschaftsgebäude oder Abteigebäude, in knapper, übersichtlicher Textform und zahlreichen historischen und aktuellen Bildern vorgestellt. Dazu vermittelt der neue Füh­rer im handlichen Format einen geschichtlichen Abriss. Die ein­zelnen Punkte sind auf einem Luftbild nummeriert und daher leicht erkennbar.




 

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